Überwachungskamera für die Tür

Immer mehr Deutsche spielen mit dem Gedanken, ihre eigene Wohnung oder das eigene Haus mit Überwachungskameras auszustatten. Laut einer Studie von immowelt, einem Online Immobilienmarkt, liegt dieser Anteil bei etwa 80 Prozent. Darunter stellen sich die Eigentumsbesitzer auch die Überwachung der Haustür vor. Denn dieser Bereich ist eines der größten Sicherheitslücken für Einbrecher. Umso mehr darf eine gute Haustürüberwachung nicht fehlen.

Welche Überwachungskamera eignet sich dazu?

Vor der Anschaffung sollten Sie sicherstellen, ob die Überwachungskamera im Freien (bei Häusern der Fall) oder in einem Gebäude (bei Wohnungen der Fall) eingesetzt wird. Danach richtet sich auch maßgeblich der Kamera-Typ aus.
Für eine Überwachung außerhalb eignet sich eine Outdoor-Überwachungskamera hervorragend. Sie sind wasserfest und sehr robust gebaut. Für den Außeneinsatz also ideal geeignet.
Wird die Überwachungskamera vor einer überdachten Wohnungstür installiert, so reicht eine gewöhnliche Indoor-Überwachungskamera völlig aus.

Unsere Empfehlung

Beide genannten Überwachungskamera-Typen (Indoor & Outdoor) arbeiten über WLAN, sodass eine aufwändige Verlegung von Kabeln für den Betrieb nicht notwendig sind. Jedoch ist bei Beiden ein Stromanschluss nötig. Wir haben aber eine passende IP-Kamera gefunden, die komplett kabellos funktioniert. Das heißt, dass weder Verbindungskabel, noch ein ein Netzstromkabel für den Betrieb nötig sind. Man muss auch kein Handwerker sein, um die Kamera zu installieren.

   
  •  100% kabellos
  •  sehr einfache Einrichtung
  •  Überwachungsvideo von überall aus schauen

 

Die Arlo IP-Kamera von Netgear wird von Batterien angetrieben, die sechs Monate halten. Über WLAN kommuniziert sie beispielsweise mit einem Smartphone oder Laptop. Die Kamera lässt sich per Smartphone einrichten. Dieser Vorgang soll keine 2 Minuten dauern. Danach können Sie bequem vom Sofa aus das Geschehen vor der Tür beobachten – in HD-Auflösung. Dank der Schutzklasse IP65 ist die Überwachungskamera zudem wasserfest. Sie taugt also nicht nur für den Betrieb im Innenbereich, sondern auch im Außenbereich. Sie kann ohne Bedenken vor der Haustür installiert werden. Ein weiterer Vorteil dieser Kamera ist ihre Größe. Da die Kamera relativ klein ist, wirkt sie diskret und ist kaum auffällig.

Ist es erlaubt?

Die Haustürüberwachung ist allgemein dann erlaubt, wenn man Eigentümer ist und man keine fremden Grundstücke überwacht. Solange man die Persönlichkeitsrechte seiner Nachbarn nicht verletzt, kann die Überwachung der Tür stattfinden. Öffentliche Bereiche dürfen laut dem Bundesgerichtshof nicht gefilmt werden. Daher sollte man darauf achten, die IP-Kamera so aufzustellen, dass kein Bürgersteig oder keine Straßen im Aufnahmebereich zu finden sind.
Hinweis: Dies ist kein rechtsverbindlicher Gesetzestext von uns. Die Aufstellung von Überwachungskameras erfolgt auf eigener Verantwortung.

Ist es sinnvoll?

Die Verwendung einer Überwachungskamera für die Tür ist durchaus sinnvoll. An Hauseingängen kommt es vermehrt zu Vandalismus in Form von Graffiti-„Kunstwerken“.Durch eine angebrachte Überwachungskamera könnten die Täter schnell identifiziert werden. Auch Einrüche lassen sich mit Hilfe von Kameras vermeiden oder zumindest den Einbrecher abschrecken. In jedem Fall schadet eine Überwachungskamera nicht.

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