Instar IN-8015 Test

Die Instar IN-8015 Full HD punktet im Test mit ihrer hohen Videoauflösung und ihren vielen Einstellungsmöglichkeiten. Im Vergleich zum Vorgänger IN-6014 werden hier einige Verbesserungen deutlich bemerkbar.

Videoqualität

Instar hat hier endlich den Schritt zu Full HD Bildauflösung gewagt. Die IN 8015 nimmt das Geschehen nun in 1920 x 1080 Pixel auf und übertrumpft damit die IN 6014 mit ihrer 1280 x 720 Pixel-Auslösung. Die höhere Auflösung ist in unseren Aufnahmen deutlich erkennbar. Kleinere Details werden nun schärfer und damit besser dargestellt. Sollte das Bild trotzdem mal etwas unscharf sein, gibt es auch dafür eine einfache Lösung. Mit Hilfe eines kleinen Werkzeugs (Justagering), das mitgeliefert wird, lässt sich das 2-Megapixel-Objektiv optimal justieren. Dazu muss das ringförmige Werkzeug an das Objektiv angebracht und gedreht werden bis die gewünschte Bildqualität erreicht ist. Dieses kleine Gadget hat uns sehr gefallen, weil wir somit unser Bild noch optimieren konnten.

Pro Sekunde können bis 25 Bilder (25 fps) festgehalten werden. Zur Veranschaulichung: unsere Augen nehmen 24 Bilder in der Sekunde wahr. Damit ist die Bildwiederholfrequenz zum Abspielen und Aufnehmen ausreichend groß. Sie lässt sich übrigens auch bei Bedarf in den Einstellungen runterdrosseln. Auf der mitgelieferten 16 GB Speicherkarte werden die Videos gespeichert. Für mehr Speicherplatz ist eine Erweiterung von bis zu 128 GB möglich. Darüber hinaus lassen sich die Aufnahmen in der hausinternen Instar Cloud abspeichern.

Die Tonqualität ist, wie bei den meisten Überwachungskameras, durchschnittlich bis gut. Zur Videoüberwachung oder als Babyphone reicht diese IP-Kamera jedoch vollkommen aus. Im Testvideo wurde übrigens der Ton aus einem iPhone 6 benutzt; daher könnte er etwas schlechter sein, als er tatsächlich ist.

Einrichtung

Zur Installation bzw. Einrichtung der Instar IN-8015 gibt es zwei Möglichkeiten: Per LAN-Kabel oder WLAN mit WPS-Funktion. Wir haben die IP-Kamera per LAN-Kabel eingerichtet, hätten uns aber eine Smartphone-Lösung mit App gewünscht. Trotz Dessen verlief die Installation am Laptop (Mac) relativ schnell und einfach ab. Später braucht man sogar kein LAN-Kabel mehr und kann die Kamera per WLAN laufen lassen. Der Vorgang zur Eintichtung lässt sich in folgender Kurzanleitung zusammenfassen:

    1. Die Kamera per LAN-Kabel an den Router anschließen & einschalten
    2. Die Website www.install.instar.de besuchen
    3. Installations-Assistent befolgen & „per LAN-Kabel“ auswählen
    4. Programm für das entsprechende Betriebssystem auswählen und installieren
    5. Im Programm Doppelklick auf den Kameranamen. Es öffnet sich der Internet-Browser
    6. Einloggen mit diesen Zugangsdaten:
      Benutzername: admin
      Passwort: instar

Nach der Einrichtung ist es unbedingt ratsam, die Zugangsdaten schnell zu ändern. Dabei sollte man ein möglichst sicheres Passwort mit Zahlen und Sonderzeichen verwenden. Somit schützt man sich vor unerlaubten Zugriffen.

Lieferumfang der Instar IN-8015

Lieferumfang: LAN-Kabel, Wandhalterung, Netzteil, WLAN-Antenne, Objektiv Justagering, 16GB SD-Karte, Bedienungsanleitung

Funktionen

Was uns beim Testen besonders positiv aufgefallen ist, waren die vielen Einstellungsmöglichkeiten der IN 8015, die wir sonst bei keiner unserer getesteten IP-Kameras finden konnten. In nahezu allen Bereichen, sei es Bild, Ton oder Technik, lassen sich diverse Werte ändern. So lässt sich beispielsweise die Bildauflösung der Kamera einstellen. Hier stehen folgende Auflösungen zur Verfügung: Full HD, QHD und QVC. Leider gibt es, wie bei der Konkurrenz-Kamera upcam Cyclone HD S+, auch nicht die Möglichkeit, die Auflösung auf 720p zu stellen. Dieses Format wäre nämlich ideal für Speicherkarten bis 32 GB. Vielleicht lässt sich das aber mit einem Firmware-Update nachträglich ändern. Die Firmware kann man übrigens ganz einfach über die Weboberfläche updaten. Dazu geht man in den Menüpunkt System > Firmware-Update. Der Rest erklärt sich von selbst.
Falls einem diese Einstellungsmöglichkeiten nicht reichen, gibt es noch eine Alternative – Onvif. Die Instar IN 8015 unterstützt nämlich die Onvif Version 2.4. Mit dieser Version von Onvif bleiben fast keine Wünsche mehr offen.

Zur Bedienung der Kamera bzw. zur Betrachtung des Live-Videos per Smartphone oder Tablet gibt es auch hier mehrere Optionen. Die einfachste wäre die Instarvision App, die für Android-Smartphones und iOS-Geräte vorhanden ist. Mit dieser App kann man das Überwachungsvideo bequem von überall aus anschauen. Außerdem lässt sich mit ihr die Kamera in allen vier Himmelsrichtungen steuern. Beim Schwenken sind bis zu 350 Grad möglich und beim Neigen sind es maximal 100 Grad. Damit ist die Kamera ziemlich „gelenkig“ und für jede Bild-Situation gewappnet. Jedoch ist es nicht unbedingt notwendig, die hauseigene App zu verwenden. Hier lässt Instar den Kunden frei entscheiden, welche App zur Kommunikation und Betrachtung gewählt werden soll. So ist es für diese Zwecke beispielsweise möglich, folgende Applikationen einzusetzen: IP Cam Viewer, TinyCam Monitor oder LiveCams.

Anschlüsse (l. n. r.): Audio Ausgang (3.5 mm), LAN-Anschluss, WLAN-Antennen-Anschluss, Alarm I/O (Input/Output), WPS-Button/Reset-Button, Netzteil (5 V)

Sicherheit

Die Sicherheit bei Überwachungskameras sollte nicht unterschätzt werden. Schnell kann es einmal dazu kommen, dass man aus der Ferne von fremden Personen beobachtet wird. Dies hat auch eine Kamera der Discounter-Kette Aldi leider eindrucksvoll gezeigt. Umso wichtiger ist es, sich für eine möglichst sichere IP-Kamera zu entscheiden. Auch hier schneidet die Instar IN-8015 gut ab. Mit ihren deutschen Cloud-Servern bleiben die Daten auch in Deutschland und somit gilt auch das deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Natürlich kann man auch die beigelegte microSD-Karte oder einen FTP-Server zur Archivierung nutzen. Auch bei der FTP-Lösung gewährleistet Instar einen starken Schutz vor Ausspähung. Dank FTPS (File Transfer Protocol über Secure Sockets Layer) können die Überwachungsaufnahmen auf einem FTP-Server verschlüsselt abgespeichert bzw. kommuniziert werden.
Hierzu muss jedoch der FTP-Anbieter auch FTPS unterstützen. Eine kleine Liste der Anbieter, die FTPS unterstützen:

  • 1&1
  • Strato
  • Godaddy
  • Hostgator
  • Allinkl

Support

Ein weiterer wichtiger Punkt bei jeder IP-Kamera ist der Support. Sollte es mal Probleme oder sogar Defekte geben, ist ein kompetenter Support von Nöten. Bei Instar ist dieser absolut empfehlenswert. Bei unserem Test haben die deutschsprachigen Mitarbeiter auch auf jede noch so schwierige Frage, mit einer treffenden Antwort reagiert. Dazu kann man entweder ein Support-Ticket online einreichen, oder per E-Mail/Telefon Kontakt aufnehmen. Darüberhinaus bietet der Hersteller eine Menge anderer Hilfestellungen: Ein eigenes Forum, eine Wikipedia und ein Fehlerdiagnose-Tool. So viel Unterstützung und Informationsmaterial haben wir bisher bei keinem der Konkurrenten finden können. Man ist hier definitiv gut aufgehoben.

Unser Unboxing-Video

Zusammenfassung

upCam Cyclone HD S+ Test

Der deutsche IP-Kamera-Hersteller upCam liefert einen Nachfolger für die Cyclone HD, die wir bereits vorgestellt haben. Dieses Mal testen wir die upCam Cyclone HD+ (Plus) Überwachungskamera auf Herz und Nieren.

Videoqualität

Bild
Im Vergleich zum Vorgänger (ohne das „S+“ am Ende des Namens) hat upCam die Bildauflösung von HD (960p) auf Full HD aufgerüstet. Der Sony Exmor Sensor hält die Videos nun in 1920 x 1080 Bildpunkten und mit einem 2 Megapixel Weitwinkel-Objektiv fest. Dieser Sprung spiegelt sich auch deutlich in den Aufnahmen wieder. Sie sind viel detailreicher und damit nützlicher für nachträgliche Analysen.

Die Stufen zwischen den einzelnen Auflösungen (176p, 352p, 1080p) sind jedoch sehr groß gewählt worden. Vor allem der Qualitätsunterschied zwischen der höchsten (Full HD; 1080p) und der mittleren (VGA; 176p) Auflösung ist deutlich zu erkennen. In der höchsten Bildauflösung belegt das Video ungefähr 10MB bis 15MB pro Minute an Speicherplatz. Bei einer Daueraufnahme wird die mitgelieferte 8GB Speicherkarte also schnell voll. Dann werden alte Aufnahmen mit neuen überschrieben. Womöglich wäre eine 720-Pixel-Auflösung ganz nützlich für diejenigen gewesen, die viel an Material aufnehmen möchten und trotzdem eine passable Auflösung brauchen. Aber mit einer größeren Speicherkarte (min. 32GB) ist dies kein schwerwiegender Nachteil. In Anbetracht des Preises ist die Full-HD Auflösung der IP-Kamera eine echte Seltenheit.

höchste Auflösung (1920 × 1080 p)

höchste Auflösung: Full HD (1920 × 1080 p)

mittlere Auflösung (640 × 352 p)

mittlere Auflösung: VGA (640 × 352 p)

niedrigste Auflösung (320 × 176 p)

niedrigste Auflösung: QVGA (320 × 176 p)

Neben der hohen Auflösung, werten auch die Ausleuchtung und der Kontrast der Kamera die Aufnahmen enorm auf. Selbst bei Gegenlicht liefert die Kamera in unserem Test brauchbare Bilder ab. Sollte das Bild trotzdem nicht passen, gibt es eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten (Kontrast, Belichtung, Helligkeit usw.) per App und Programm. So kann die Überwachungskamera optimal auf das Einsatzgebiet eingestellt werden. Das haben wir bisher bei keiner anderen IP-Kamera gesehen. Um einpaar Veränderungen in den Einstellungen zu demonstrieren, haben wir dazu ein Testvideo gedreht:


Bei Nacht schaltet sich die Cyclone HD S plus in den Nachtsichtmodus. Hierbei kommen die 8 Infrarot-LEDs zum Einsatz. In diesem Modus soll laut upCam ein Bereich von bis zu 12 Meter ausgeleuchtet werden können. In unserem Test haben wir eine Distanz von ca. 3 bis 4 Metern getestet. Unser Raum wurde, wie man im Video oben sehen kann, klar und kontrastreich dargestellt. Die Schaltung in den Nachtsichtmodus verlief relativ flüssig und stabil.

Ton
Der Ton in den Aufnahmen ist, wie bei fast allen Überwachungskameras, eher durchschnittlich. Hier darf man keine Studioqualität erwarten; aber für Überwachungsaufnahmen reicht er aus. Falls man einen sehr guten Ton braucht, gibt es auch dafür eine Lösung: Der Audio-Eingang. Dort lässt sich ein externes Mikrofon anschließen.

Einrichtung

Laut Hersteller soll die upCam Cyclone HD S+ „in nur 1 Minute eingerichtet“ sein. In unserem Test haben wir ein wenig länger gebraucht. Die Einrichtung haben wir über LAN-Anschluss durchgeführt. Vorerst jedoch muss man die App „upCam QuickConnect“ über iTunes oder Google Play laden und installieren. Anschließend wird die Überwachungskamera an Strom und Modem angeschlossen. Nun öffnet man die App und drückt auf „Hinzufügen“ (Plus-Symbol). Hier reagiert die App mit einer kleinen Verzögerung. Zuletzt auf „QR-Code“ tippen und den Code auf der Unterseite der IP-Kamera einscannen. Das Scannen hingegen verlief bei uns sehr schnell ab. Jetzt ist die IP-Kamera eingerichtet. Eine Video von uns zur Einrichtung findest du hier.

Tipp: Nach der Einrichtung unbedingt die Standard-Zugangsdaten (User: admin, Passwort: admin) ändern.

WLAN nachträglich aktivieren:
Erst, wenn die Kamera über LAN eingerichtet ist, lässt sich die WLAN-Funktion aktivieren. Dazu tippt man auf das Info-Zeichen (i) neben der eingerichteten Kamera. Anschließend in den Menüpunkt „Erweiterte Einstellungen“ gehen und dort unter „WLAN Einstellungen“ eine Verbindung zum Modem herstellen. Wir hätten uns hier eine (einfachere) Lösung gewünscht, die völlig ohne LAN-Kabel auskommt. Diesen Wunsch haben wir bei dem Team von upCam bereits eingereicht.

Update zur Einrichtung:
Nach Kontakt mit dem Hersteller hat sich herausgestellt, dass die App „upCam QuickConnect“ veraltet ist. Leider erscheint (in unserem Fall) beim Suchbegriff  „upCam“ im Itunes-Store, die veraltete App an erster Stelle der Suchergebnisse. Die neue App heißt „upCam Connect“ und die Einrichtung über ihr soll noch einfacher ablaufen. Es sei auch kein LAN-Kabel notwendig, um die IP-Kamera einzurichten. Dazu muss der Router nur die WPS Push-Button Methode unterstützen.

upCam Cyclone HD S+ zurücksetzen (Reset):
Um die Überwachungskamera in den Werkszustand zu bringen, hält man den WPS-Knopf auf der Hinterseite der Kamera für etwa 15 Sekunden lang gedrückt.

Funktionen

Bewegungserkennung
Wie auch die meisten anderen Überwachungskameras in diesem Preissegment, hat die Cyclone HD S Plus eine Bewegungserkennung an Bord. Sobald eine Veränderung des Aufnahmebereichs eintritt, sendet die Kamera ein Bild per E-Mail ab oder speichert das entsprechende Überwachungsvideo auf der mitgelieferten SD-Speicherkarte. Wer gerne Videos von überall aus ansehen möchte, kann dies auch über den kostenpflichtigen „CloudCorder“ (monatlich kündbar). Die Server des CloudCorders liegen übrigens in Deutschland. D.h. man ist in punkto Datenschutz & Privatsphäre einigermaßen abgesichert. An dieser Stelle kommt, wie immer, unsere Empfehlung, eine Speicherkarte zu nutzen, falls man wirklich auf Nummer sicher gehen will.

Hören & Sprechen
Dass ein Mikrofon in einer IP-Kamera eingebaut ist, ist in zwischen Standard. Die upCam Cyclone HD S+ verfügt darüber hinaus auch einen Lautsprecher. Dadurch ist es möglich eine Kommunikation mit dem Überwachungs-Objekt aufzunehmen. Ein nettes Feature, vor allem für Eltern, die diese Netzwerkkamera als Babyphone oder zur Überwachung ihrer Kinder einsetzen möchten.

Schwenken & Neigen
Eine weitere nützliche Funktion ist das „Schwenken und Neigen“. Dank eines kleinen eingebauten Motors, ist es möglich die WLAN-Kamera in der Horizontalen und Vertikalen zu steuern. Dies geschieht entweder über die App oder am PC/Mac. Vor allem für Haustierbesitzer eignet sich die upCam daher ganz gut. Falls sich z.B. der Hund außerhalb des Aufnahmebereichs bewegt, schwenkt die Überwachungskamera mit. Das Ganze funktioniert in der mittleren und niedrigen Bildauflösung äußerst flüssig. Nur in 1920 mal 1080 Pixel ruckelt die Live-Betrachtung auf Smartphone minimal. Jedoch macht die Betrachtung in Full HD auf einem Smartphone nicht wirklich Sinn, weil kein gravierender Unterschied auf einem kleinen Bildschirm erkennbar ist.

Support

Technische Geräte bereiten Nutzern oft Probleme, deswegen wenden sich die meisten an einen sogenannten Support. Er unterstützt die Kunden nach dem Kauf der Geräte. Zumindest behaupten das viele Unternehmen von sich. Bei upCam bleibt es nicht nur eine Behauptung; es ist die Realität. Bei jeder noch so schwierigen oder banalen Fragen, die wir während der Testphase hatten, konnte uns ein freundlicher und kompetenter Mitarbeiter weiterhelfen. Und das sogar noch am selben Tag (per E-Mail). Über Telefon wäre es noch schneller gelaufen. Von Mo-Fr. 12-18 Uhr und Sa. 12-16 Uhr hilft der Support hier bei Fragen und Problemen rundum seine Produkte. Bei schwierigen Angelegenheiten kann ein Mitarbeiter via Fernwartung behilflich sein. Damit hebt sich upCam deutlich von seiner Konkurrenz ab.

Zusammenfassung

HiKam Q7 im Test

HiKam Q7 im Test

In unserem heutigen Test geht es um die HiKam Q7 IP-Kamera. Wie sich die Überwachungskamera schlägt und warum sie unser Testsieger ist, erfahren Sie hier.

Videoqualität

Die Aufnahmen der Q7 haben eine gute Qualität. Die 1,3 Megapixel Kameralinse nimmt das Bild mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln auf. Der Betrachtungswinkel liegt bei 75°. Dank automatischem Weißabgleich und selbstregulierender Belichtung sind Bilddetails immer gut erkennbar. Beim Einschalten oder bei einer Bewegung per App braucht die Kamera aber einige Sekunden, um das Bild korrekt darzustellen. Die Qualität der Live-Aufnahme in der App lässt sich einstellen in LD (Low Definition), SD (Standard Definition) und HD (High Definition). Damit ist nur die Auflösung in Echtzeit gemeint; zum Archivieren wird standardmäßig HD genutzt. Der Unterschied zwischen SD und HD ist in unserem Test nur minimal erkennbar.

Live-Bild in HD-Qualität

Live-Bild in HD-Qualität (Screenshot)

Live-Bild in SD-Qualität

Live-Bild in SD-Qualität (Screenshot)

Bei Dunkelheit schalten sich die Infrarot-LEDs an, um das Bild weiterhin festzuhalten. In unserem Test ist der Kontrast im Nachtsichtmodus stark genug und die Belichtung optimal eingestellt. Selbst eine einzelne Lichtquelle; in unserem Fall ein eingeschaltetes Laptop-Display, irritiert die Infrarot-Sensoren nicht. Laut Hersteller soll eine Reichweite von bis zu 10 Meter ausgeleuchtet werden können.

Funktionen

Die HiKam Q7 bietet jede Menge Funktionen an. Darunter fallen Bewegungserkennung, aber auch eine „Gegensprechanlage“ und ein eingebauter Motor, der zur Steuerung der Kamera dient.

Bewegungserkennung

Der Bewegungssensor funktioniert relativ gut und präzise. In unserem Test erkennt er auch schnelle Bewegungen sicher und gibt einen Alarmton (Sirene) von sich, falls gewünscht. Gleichzeitig erhält der Benutzer eine Push-Nachricht auf sein Smartphone und/oder eine E-Mail mit einem Screenshot der Aufnahme. Selbst, wenn die HiKam Q7 im schlimmsten Fall gestohlen wird, hätte man immerhin ein Beweisfoto im E-Mail-Postfach. Um die Genauigkeit der Bewegungserkennung zu testen, haben wir dazu ein kleines Demonstrations-Video gedreht:


Die Sirene ist laut genug, um ungebetene Gäste in Panik und Flucht zu versetzen. Möchte man sie abschalten, muss man dies unter der Übersicht „Meine Kamera“ tun. Hier genügt ein Wischen über den „Alarm“-Knopf.

Des Weiteren ist im Lieferumfang eine externe Funkantenne enthalten. Sie lässt sich an die HiKam Q7 anschließen, um eine Verbindung mit einem externen Bewegungsmelder (zum Beispiel zur Fenstersicherung) zu schaffen. Öffnet sich beispielsweise ein Fenster, so sendet der Fenstersensor (Bewegungsmelder) ein Signal an die Überwachungskamera. Diese wiederum löst ein lautes Sirenen-Geräusch aus und sendet zeitgleich eine Benachrichtigung an ein gewünschtes Smartphone. Optional startet währenddessen auch eine Aufnahme.

Audio Kommunikation

Ein weiteres Feature, die „Gegensprechanlage“, erlaubt es per eingebautem Mikrofon und Lautsprecher eine 2-Wege-Kommunikation zwischen der aufzunehmenden Person und dem Betrachter. Diese Funktion wird akzeptabel ausgeführt. Falls beide Personen im selben Raum sind, schallt der Ton jedoch ein wenig. In in unterschiedlichen Räumen funktioniert die Kommunikation aufgrund vorhandener Rauschunterdrückung ganz ordentlich. Für jeden, der zum Beispiel seine eigenen Kinder überwachen und zugleich auch Kontakt aufnehmen möchte, ist dieses Feature ganz nützlich. Es gibt aber bestimmt auch weitere Einsatzzwecke für diese Funktion.

Beweglichkeit

Die HiKam Q7 ist eine motorisierte IP-Kamera. D.h. mit einem Smartphone und der passenden App lässt sie sich in der Horizontalen bis zu 300° und in der Vertikalen bis zu 120° bewegen. Das ist vor allem hilfreich, wenn der zu überwachende Raum sehr groß ist, wie z.B. ein Hof. Oder bei sich verändernden Überwachungsbereichen. In unserem Test verlief die Steuerung mit einer kleinen Verzögerung zufriedenstellend ab. Jedoch gibt die Kamera während der Steuerung Geräusche von sich, die in den Aufnahmen wahrnehmbar sind.

Weitere Funktionen

Neben den oben genannten Funktionen besitzt die HiKam Q7 noch viele weitere. Dazu zählt beispielsweise die Unterstützung von Onvif ab Firmware-Version 13.0.0.61 (Updates sind ständig verfügbar). Onvif (Open Network Video Interface Forums) ist ein Programm für die professionelle Videoüberwachung. Es hat sich als Schnittstellen-Standard für IP-Kameras durchgesetzt. HiKam bietet diese Lösung als Alternative zu der kostenlosen Cloud-Übertragung des Live-Videos an. Wie das Ganze funktioniert, erklärt HiKam in einer bebilderten Anleitung (allerdings auf Englisch). Neben Onvif werden alle gängigen Software-Programme und Apps zur Videoüberwachung unterstützt. Darunter gehören Synology, iSpy, M-Sight, IP Cam Viewer, tinyCam Monitor, SecuritySpy, Synology und Qnap. Das ist großer Vorteil gegenüber anderen WLAN-Kameras wie beispielsweise die Amcrest ProHD oder INSTAR IN-6014HD.

Speicherung & Betrachtung der Aufnahmen

Um die aufgezeichneten Videos zu speichern, wird eine microSD-Karte benötigt. Im Lieferumfang ist eine 8 GB beigelegt (maximal sind 32 GB möglich), sodass man sofort loslegen kann. Sind die Aufnahmen gespeichert, können sie per Smartphone abgespielt werden. Ein Download ist nicht notwendig. Somit spart man sich Speicherplatz auf dem Smartphone. Die Aufnahmen werden im Dateiformat .av abgespeichert. Zum Abspielen der Daten auf dem PC oder am Notebook ist der GPlayer geeignet.

Installation

Die IP-Kamera installiert man am einfachsten mit der kostenlosen Hersteller-App aus dem Appstore bzw. Playstore. Dazu ist ein Internetanschluss mit WLAN notwendig. Das Handy muss per WLAN mit Router verbunden sein. Die Einrichtung läuft folgendermaßen ab:

Anleitung

  1. IP-Kamera einschalten.
  2. App öffnen.
  3. Auf „Neue Benutzerregistrierung“ klicken & Daten eingeben.
  4. Mit diesen Daten sich einloggen.
  5. Auf das Plus-Symbol in der rechten Ecke tippen.
  6. „Smart Scannen“ wählen & Wifi-Daten eingeben.
  7. Nun das Handy vor die Kameralinse halten, damit der QR-Code eingescannt werden kann.
  8. Fertig, die IP-Kamera erscheint nun unter „Meine Kamera“.

Die Installation ist über LAN oder AirLink ebenfalls möglich und unproblematisch. Für die Einrichtung der Überwachungskamera per WLAN und QR-Code haben wir weniger als zwei Minuten gebraucht. Sie lief reibungslos und erstaunlich schnell ab.

Zum Zurücksetzen bzw. „resetten“  befindet sich auf der Unterseite der IP-Cam ein Reset-Button. Im eingeschalteten Modus wird mit einem Zahnstocher auf den Knopf gedrückt und so lange gehalten, bis ein Ton zu hören ist. Danach ist die Kamera auf die Werkeinstellungen zurückgesetzt.

Benutzerfreundlichkeit

Übersicht

Übersicht der App

Einstellung in der App

Einstellungen

Die App ist übersichtlich gestaltet und einfach bedienbar.
Unter „Meine Kamera“ lassen sich bis zu 4 Netzwerkkameras hinzufügen. Zur Betrachtung der Live-Aufnahme klickt man auf den „Abspielen“-Button. Um den Alarm für die Bewegungserkennung zu aktiveren, genügt ein Streichen über den „Alarm“-Button. Daneben sieht man ein Feld, das sich „Alarmliste“ nennt. Sie dokumentiert, wie der Name verrät, alle ausgelösten Alarme. Darüber hinaus sind für jede IP-Kamera eigene Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen. Bei mehreren Kameras, in verschiedenen Einsatzgebieten ist das durchaus sinnvoll. Die Einstellungsmöglichkeiten sind breit aufgestellt. Die wichtigsten unter ihnen sind „Alarm“, „Aufnahme“, „Videoeinstellungen“ und „Kamera aktualisieren“. Über letzteres funktioniert das Updaten der Firmware.

Support

Bei Problemen oder Fragen zur Überwachungskamera bietet HiKam eine speziell für den deutschen Markt eingerichtete Support-Website (http://support.hikam.de/de/support/home) an. Dort gibt es die Rubriken Installations- und Einstellungsanweisungen, Daten zu Produkten, Ankündigungen und häufig gestellte Fragen. Die Anleitungen sind hilfreich und einfach gestaltet. Selbst Anfänger dürften damit keine Probleme haben. Sollten dennoch Schwierigkeiten auftreten, hilft der Support von HiKam weiter. Hierzu wird ein „Neues Support-Ticket“ mit dem jeweiligen Anliegen angelegt. Innerhalb kürzester Zeit erhält man eine Antwort bzw. Hilfestellung. Wir haben ein Support-Ticket zur Recherche für unseren Testbericht genutzt. Und wir sind von der Kompetenz und Freundlichkeit der Support-Mitarbeiterin beeindruckt. Unsere Fragen wurden ausführlich und nett beantwortet. Davon können sich namhafte Hersteller von Überwachungskameras (genaue Markennamen möchten wir nicht erwähnen) eine Scheibe abschneiden.

Sicherheit

Direkt nach der Installation der IP-Kamera mit den Standard-Zugangsdaten fordert die App uns auf, diese unverzüglich zu ändern. Das ist auch dringend zu empfehlen. Leicht zu erratende Passwörter sind immer ein Sicherheitsrisiko. Das Passwort darf leider keine Sonderzeichen (wie zum Beispiel „,“ „#“ oder „_“) enthalten, obwohl Sonderzeichen Passwörter viel sicherer machen. Bei einer Bruteforce-Attacke, einem Verfahren für das systematische Erraten von Passwörtern, sind Kennwörter mit Sonderzeichen fast unmöglich zu knacken.

Möchte man die Cloud nicht verwenden, weil man Bedenken wegen der Datensicherheit hat, hat HiKam ebenfalls eine Lösung parat. Die IP-Kamera lässt sich auch komplett ohne Cloud-Lösung benutzen. Mit alternativen Programmen, wie beispielsweise Onvif (siehe oben „Funktionen“/“Weitere Funktionen“), arbeitet die Überwachungskamera auch problemlos. Eine Liste mit den kompatiblen Smartphone-Apps und PC-Programmen stellt der Hersteller hier bereit. Dort finden Sie auch Anleitungen zur Installation und Inbetriebnahme der verschiedenen Anwendungen.

Lieferumfang

Mit der Überwachungskamera liefert der Hersteller viel Zubehör, was eigentlich in dieser Branche untypisch ist. Dazu gehören neben Netzkabel, Wandhalterung (+Schrauben & Dübel) auch eine 8 Gigabyte Speicherkarte und ein 433 MHz Antenne für eine Kommunikation mit externen Sensoren und Sirenen. Unser Unboxing-Video zeigt den gesamten Lieferumfang:

Zusammenfassung

FDT 720p HD

FDT 720P HD im Test

Heute wird die FDT 720P (FD7901) IP-Kamera vorgestellt. Der Hersteller FDT ist auf dem Markt noch relativ unbekannt und dennoch überzeugt er mit einer günstigen und soliden Überwachungskamera.

Videoqualität

Die 1-Megapixel-Linse der FDT 720P hält das Bild in einer Auflösung von 1280×720 Pixel fest. Mit 25 Bilder pro Sekunde und einem Betrachtungswinkel von 70 Grad speichert die IP-Kamera ihre Aufnahmen auf einer MicroSD-Karte ab. Die Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat erworben werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Videos auf einem FTP-Server zu speichern. In der Bedienungsleitung findet man mehr dazu heraus.

In Relation zum Preis der IP-Cam ist das Bild sehr gut. Im Infrarot-Modus (bis einer Entfernung von ca. 8 Metern) liefert sie eher durchschnittliche Aufnahmen. Sie sind aber durchaus noch zu gebrauchen. So ähnlich sieht es auch beim Ton aus. Dieser ist ganz in Ordnung, jedoch aufgrund der Rauschgeräusche noch verbesserungswürdig.

Testvideo

Funktionen

FDT 720P HD Lieferumfang

Lieferumfang der FDT 720P HD

Die Funktionen der FDT 720P sind relativ überschaubar. Die wohl spannendste Funktion dieser IP-Kamera ist der eingebaute Motor. Dadurch lässt sich die Überwachungskamera sowohl in der Horizontalen, als auch Vertikalen per Smartphone steuern. Der Motor arbeitet zuverlässig und leise. In dieser Preisklasse findet man solch eine Funktion nur selten.

Neben einer gewöhnlichen Bewegungserkennung hat die FDT 720P IP-Kamera auch eine Art Gegensprechanlage. So soll eine Kommunikation über Lautsprecher und Mikrofon möglich sein. Es zeigte sich, dass diese Funktion bei Weitem nicht ausgereift ist. Der Ton schallt zu sehr und Störgeräusche machen eine Unterhaltung nahe zu unmöglich.

Benutzerfreundlichkeit

Die Einrichtung der FDT 720P läuft über Smartphone am einfachsten ab. Dazu installiert man zuerst die App „FDT View“. Dann scannt man den QR-Code auf der Unterseite des Gerätes ein und befolgt die Instruktionen der App. Die Überwachungskamera ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit. Über die App lassen sich auch das Überwachungsbild und die gespeicherten Aufnahmen betrachten. Sie ist leider auf Englisch gehalten. Aber einfache Schulenglisch-Kenntnisse dürften hier für die Bedienung reichen.

Bedienungsanleitung

Die Bedienungsanleitung im Internet ist auf Englisch, jedoch ist eine Deutsche im Lieferumfang enthalten. Sie ist verständlich und zugleich präzise ausgedrückt.

Sicherheit

Bei FDT handelt es sich um ein US-amerikanisches Unternehmen, das seine Produkte vorwiegend über Amazon vertreibt. Laut Hersteller sind die Produkte FCC und CE-zertifiziert und mit einer 1-jährigen Garantie versehen. Da die FDT 720P nicht über eine Cloud funktioniert oder solch eine Lösung anbietet, besteht keine Gefahr ausgespäht zu werden. Darüber hinaus werden in regelmäßigen Abständen Updates für diese IP-Kamera bereitgestellt.

Zusammenfassung

upCam Cyclone HD, ein guter Allrounder

upCam Cyclone HD IP Kamera

Die Cyclone HD ist das Flaggschiff des deutschen Herstellers upCam. Sie reiht sich in die Mittelklasse unter den IP-Kameras ein. Die Zuverlässigkeit und Sicherheit der upCam Cyclone HD sind dominante Merkmale dieser Überwachungskamera.

Videoqualität

Eines der wichtigsten Aspekte beim Kauf einer IP-Kamera ist die Aufnahmequalität. Gute Aufnahmen sind beispielsweise als Beweismittel unumgänglich. Die Cyclone HD hat eine für Überwachungskameras untypische Bildauflösung von 1280×960. Sie reiht sich zwischen HD (720p) und Full-HD (1080p) ein. In dieser Preisklasse aber findet man IP-Kameras mit einer besseren Bildauflösung; wie beispielsweise die Amcrest ProHD. Nichtsdestotrotz werden die Farben, so diverse Erfahrungsberichte auf Amazon, ordentlich wiedergegeben und einzelne Details sind gut erkennbar. Ein Betrachtungswinkel von 80° liefert einen durchaus breiten Aufnahmebereich. Bei Nacht schaltet die IP-Cam automatisch auf Infrarot und leuchtet Gegenstände bis zu einer Entfernung von 12 m aus. Das Umschalten zwischen Tag- und Nachtaufnahmen löst allerdings bei vielen Nutzern ein unangenehmes Geräusch aus.
Die Tonaufnahme der Cyclone HD IP-Kamera soll sehr empfindlich sein, sodass selbst Atemgeräusche erfasst werden können. Der Ton sei jedoch klar. Ein Rauschen sei, wie bei vielen anderen IP-Kameras, nicht zu hören. Während der Videoaufnahme behält die upCam Cyclone HD eine optimale Gerätetemperatur und funktioniert selbst bei Dauerbetrieb zuverlässig, so zumindest die Testberichte.

Für die Speicherung der Videos lässt upCam zwei Wege frei: micro SD (4 GB im Lieferumfang enthalten) oder Cloud. Die micro SD Speicherkarte darf höchstens 64 GB groß sein. Sobald das maximale Volumen erreicht ist, werden alte Aufnahmen überschrieben. Es empfiehlt sich eine Speicherkarte mit 32 GB oder mehr zu nehmen. Die Cloud wird von upCam mit Servern in Deutschland betrieben. Für die Live-Übertragung entstehen keine Kosten. Diese fallen allerdings bei Speicherung der Videoaufnahmen in der Cloud in Höhe von knapp 8 Euro monatlich an.

Funktionen der UpCam Cyclone HD

Upcam Cyclone HD Browser-Ansicht

Livebild über den Browser ansehen und steuern

Die wesentlichen Funktionen der Cyclone HD IP-Kamera sind Schwenken & Neigen, Infrarot-Aufnahme und Bewegungsalarm. Daneben gibt es auch für klassische Überwachungskameras untypische Funktionen, wie eine Lautsprecheranlage. Diese eignet sich eher für den Einsatz als Babyfon. Der Bewegungsalarm soll zuverlässig funktionieren und kaum Fehlalarme auslösen. Das liegt daran, dass man sich einen Bereich im Bild aussuchen kann, der vom Auslösen des Alarms vernachlässigt wird. Filmt man zum Beispiel einen Hof, in dem sich bewegende Bäume befinden, kann man diese ganz einfach ausgrenzen. Somit werden nervige Fehlalarme vermieden. Zur Betrachtung und Steuerung des Live-Bild gibt es mehrere Möglichkeiten. Mit einem Smartphone und der passenden App lässt sich das Live-Bild mobil und von überall aus betrachten. Möchte man dies am PC tun, nutzt man entweder die mitgelieferte Software oder eine IP-Adresse im Browser.

Einrichtung / Installation

Die Cyclone HD Kamera soll laut Hersteller in nur einer Minute eingerichtet sein. Das ist natürlich der Idealfall. Um die Kamera am einfachsten einzurichten, verwendet man ein Smartphone und die App „upCam QuickConnect“. Mit ihr scannt man den QR-Code auf der Unterseite der Kamera ein und gibt anschließend das WLAN-Passwort des Routers ein. In den meisten Fällen sollte die Einrichtung problemlos und schnell verlaufen.

Support für Cyclone HD

Bei Problemen oder Fragen zu der Software ist der deutsche Anbieter upCam auf vielen Kanälen erreichbar. Möchte man sein Anliegen online klären, gibt es zum einen das Kontaktformular auf der Webseite von upCam und zum anderen eine bereitgestellte E-Mail-Adresse (support [at] upcam [punkt] de). Auch für gesprächsfreudige Menschen hat der Anbieter eine Lösung. Für ein Gespräch ist upCam unter der Rufnummer 06438 919 0220 montags bis freitags von 12 bis 18 Uhr und samstags von 12 bis 16 Uhr erreichbar. Der große Vorteil gegenüber Anbietern aus Übersee ist einfach die reibungslose Kommunikation auf Deutsch.

Sicherheit

Der Hersteller upCam ist ein relativ junges Unternehmen in der IP-Kamera-Branche. Doch trotzdem erfüllt er alle Sicherheitskriterien für seine Überwachungskamera „Cyclone HD“. Das Live-Video wird über einen verschlüsselten Server in Deutschland übertragen. Auch für den kostenpflichtigen Cloud-Dienst zur Videoarchivierung werden diese Server benutzt. Es wurden keine weiteren Auffälligkeiten im Datenverkehr der Netzwerkkamera festgestellt. Daher ist die upCam Cyclone HD als relativ sicher zu einzuschätzen.

Zusammenfassung